…und ihre Aquarellmalerei

Ansichten

2014-05-15 17.30.22Alles neu macht der Mai. Meine Wände haben einen neuen Anstrich und strahlen weiß. Ein paar neue Bilder müssen her und die kann ich ja inzwischen selber malen.   Altes wird aussortiert und wandert in den Keller und ich mag nun mal keine Rumpelecken und so wandern zwei  Waschkörbe mit alten Papieren in den Container. Ein Stapel Bücher der hoffentlich wieder an momox gehen kann, denn die wegzuwerfen davor scheue ich mich doch. Auch meine Bloggerei kommt so langsam eine neue Fahrtrichtung…Susisorglos lebt. Doch auch hier habe ich ein paar Seiten ausgemistet und es eilt nicht…zum aufräumen bleibt mir alle Zeit dieser Welt. Ein Gruß an meine Leser.

käsekommste du mit ….fragte mein Sohn und ich ließ mich nicht lange bitten. Unterwegs, auf der einstündigen Autofahrt, über die polnische  Grenze bei Frankfurt Oder, erfuhr ich Details.  Der Markt ist riesig. Vor sechs Jahren brannte er ab und wurde als provisorische  Zeltstadt betrieben. Vor zwei Jahren entstand er neu und ist nun modern und überdacht.  Lohnt sich das? Immerhin sind die Kosten für die Anreise einzuplanen. Zigaretten für die Hälfte, Klamotten, Lebensmittel und Spezialware zu günstigen Preisen und wer hier gleich mal tankt, hat auch gespart. Vor Weihnachten war es voll und die Deutschen auf Schnäppchenjagd. Mir ging es eher um den kleinen Ausflug am vierten Advent. Es kam die Sonne raus und wir hatten einen angenehmen Tag in Slubice. Mein Mitbringsel, ein Stück Salami, Käse und ein Gürtel. Leider habe ich keine Fotos geschossen.

2013-12-01 10.32.00Advent Advent ein Lichtlein brennt. Besuch hat sich angekündigt und ich freue mich drauf…müsste eigentlich an meiner Schreibaufgabe basteln.  Die Lautet:  Finde einen starken Eröffnungssatz  für deinen Roman.

Beispiel:

„Ich hätte Mutter am liebsten erwürgt, aber dazu hätte ich sie anfassen müssen“. (Loretta Hudson)  – makaber oder?

Ich hoffe mein Sohn würgt  nicht, wenn er das  Mittagessen serviert bekommt. Es gibt Grünkohl mit Knacker.

Allen Bloglesern einen heimeligen ersten Advent

 

…hinterm Horizont geht’s weiter…ein neuer Tag…von Udo Lindenberg.  Sein Lebenswerk lief gestern im Fernsehen. Bin kein Udo-Fan, sehe mir aber gerne  Biographien an, wie die von Marcel Reich-Ranicki. Stunde um Stunde zog sich die Dokumentation hin, ohne die interessanten Tiefen zu beleuchten, dafür um so mehr Höhen. Ärgerte mich die halbe Nacht mit  Lindenberg verschwendet  zu haben. Jetzt dreht sich sein Ohrwurm in meinem Kopf.

horizont

Kunst ist die Entfernung des Unwichtigen

der Spruch stammt von Picasso und gefällt mir schon besser. Ich lese gerade Syd Field über die Grundlagen des Drehbuchschreibens. Ich arbeite an meiner Romanfigur und tue mich schwer mit der Aufgabe.

Viel leichter geht mir im Moment das Zeichnen von der Hand – bin quasi im Aquarellfieber. Meine Zeit ist begrenzt und zwei Stunden frische Luft wichtig, wanderte  um den Teltowkanal ….um jetzt zu schreiben.

 

meinbildbin vom Aquarellkurs zurück  und starte gleich eine Spritztour auf’n dem Wasser. So bleibt keine Zeit die Eindrücke sacken zu lassen,

…habe ein paar Fotos vom dunkelsten Orst Deutschlands im Kasten… und gemalt was das Zeug hält. Mache ich bestimmt mal wieder.

Ein lieber Gruß an meine Blogleser, …Kommentare ware nicht möglich weil mein Chaptcha einen Fehler bringt, darum kümmere ich mich erst später, bis dahin schöne Tage im beginnenden Herbst.

Kreativ-Oase – Link für alle die es interessiert

ein toller Ort zum Ausspannen und Malen mitten im Vogelschutzgebiet, genau der richtige Platz für ein paar Landschaftsbilder, …was die Aquarelltechnik betrifft muss ich noch üben, habe aber  meine Lust am Zeichnen wieder gefunden und das war ja auch der Sinn.

meduanstrengende Arbeitstage liegen hinter mir und ich habe wenig Lust abends am PC zu sitzen.  Mein Schatz hat das Walkingfieber erwischt und das ist ansteckend. Heute wollte ich meine neuen Laufschuhe testen und dachte mir das machst du in Potsdam Schlossgarten. Ich war schon auf dem Weg, als ich im Radio die Nachricht hörte. Heute Schlössernacht in Sans souci…na toll, da hatte ich mir den falschen Tag ausgesucht. Macht nix es gibt noch andere Wege und bestes Walkwetter. Am See legte ich eine kleine Meditationspause ein. Das war ungewohnt weil Mücken und anderes Getier auf der Haut kribbelten und ich nicht allein war. Nun, ich war super gut zu Fuß ….nichts klemmt, scheuert oder drückt…die Schuhe haben ihren Test bestanden dabei ist es B-Ware.

es war die Tanzmeditation, die mir auf einem Seminar so gut gefallen hat. In der Gruppe wirkt sie weit stärker, als daheim auf dem  Meter zwischen Glastisch und Fernseher. Vor drei Jahren bin ich das erstemal mit Meditation in Berührung gekommen. Ich kaufte mir von Osho die Kundalini-Meditation. Dafür braucht man Zeit, sie hilft besonders wenn die Gedanken im Kopf wie Ratten auf dem Dachboden toben.

Kundalini-Meditation:  besteht aus vier Teilen mit jeweils fünfzehn Minuten.  Im ersten Teil gilt es durch schüttelnde Bewegungen los zu lassen. Im zweiten Abschnitt wird getanzt, …feier deinen Körper, diese Worte haben sich eingegraben…Lust am Ausdruck wird zelebriert, dann sitzt man versunken da, Klangschalen und Glocken dringen an das Ohr und erinnern an Tibet und eine zerknautschte Ziharmonika. Sinn…zur Ruhe kommen und vorbei- ziehen-lassen. Im vierten Teil ist es still und der Kopf  klärt sich und Frieden zieht ein.

meditation

Nach meinem letzten Seminar meditiere ich regelmäßig und es ist mal leicht und mal schwerer, dabei fand ich einen Einstieg über die „Meditationsanleitung für Anfänger“ von Jack Kornfield. Nach bald zwei Monaten ist das eine gewohnte Übung im Tagesablauf, die gleichzeitig eine spannende Reise ist.

Eine kleine Recherche im Netz zeigt, dass es viele Möglichkeiten gibt sammelnde Innenschau zu praktizieren. Osho hat in seinem Buch ein Angst-Meditation beigefügt und interessante Aspekte zu diesem Thema beschrieben.

Hin und wieder wühlen mich Altlasten und familiäre Zwistigkeiten auf, dafür gab meine Freundin mir eine Mutter-Meditation. Danach kann ich plötzlich leicht und locker mit ihr telefonieren, wo ich vorher noch voller Bitterkeit und Frust war.

Meditation, eine Selbsthilfe und Eigentherapie, die beruhigt klärt und was noch alles 😉

Malmuse auf DaWanda
Bilder-Shop
weißer Esel

Esel

Themen
Blogverzeichnis - Blog Verzeichnis bloggerei.de

Copyright Susi Sorglos © 2017. Alle Rechte vorbehalten.