…und ihre Aquarellmalerei

Reise

meinbildbin vom Aquarellkurs zurück  und starte gleich eine Spritztour auf’n dem Wasser. So bleibt keine Zeit die Eindrücke sacken zu lassen,

…habe ein paar Fotos vom dunkelsten Orst Deutschlands im Kasten… und gemalt was das Zeug hält. Mache ich bestimmt mal wieder.

Ein lieber Gruß an meine Blogleser, …Kommentare ware nicht möglich weil mein Chaptcha einen Fehler bringt, darum kümmere ich mich erst später, bis dahin schöne Tage im beginnenden Herbst.

Kreativ-Oase – Link für alle die es interessiert

ein toller Ort zum Ausspannen und Malen mitten im Vogelschutzgebiet, genau der richtige Platz für ein paar Landschaftsbilder, …was die Aquarelltechnik betrifft muss ich noch üben, habe aber  meine Lust am Zeichnen wieder gefunden und das war ja auch der Sinn.

Morgen beginnt mein Semiar und ich bin schon sehr gespannt drauf. Heute mein letzter Arbeitstag und es gibt noch so viel zu tun, Sachen packen, Bügeln ;-(

ohne viel Worte hier ein Video vom Seminarleiter

Kretas Süden ist nicht die klassische Ecke für Pauschaltouristen. Soviel las ich schon mal aus der interessanten Webseite über mein Urlaubsziel….und viele weitere wichtige Infos die ich brauchen kann

Plakias – Kreta

Wer hätte vor einem halben Jahr wissen können, dass morgen die Lufthansa streikt? Niemand, das ist Schicksal, zum Glück fliege ich mit Condor – sonst wäre mein Urlaub eine Luftnummer geworden

kurzer Gruß aus dem Urlaub…es ist Halbfinale und wir werden morgen zum Geirangerfjord aufbrechen.  Wir, dass sind Herkules mein bewegungsscheuer Liebster und ich die untaugliche Autobeifahrerin 😉

Foto: Hardangerfjord

Aber schöne Landschaften so im Vorbeifahren und …der Wein auf der Hüttenterasse schmeckt auch. Ich bin glücklich.

Foto: Preikestolen bei Stavanger

„Aus märkischem Sand entspringe ich hell, als Liebestrunk und Liebesquell“

bei Erkner am See gibt es tatsächlich ein  Denkmal für die Liebesquell.

Spontan wählte mein Schatz diesen passenden Ort als Treffpunkt für unseren Nachmittag am See.

Im Osten heute Sonne, wenigsten für die Zeit als wir unseen Spaziergang machten. Herrlicher Ausflug.

Der Urlaubsplan für dieses Jahr ist genehmigt und es wird Zeit Reisenziele und Flüge zu buchen. Das kostet Zeit und nun ist alles  in Sack und Tüten.
Im April ein paar Tage Elbsandsteingebirge, nach Alt-Rathen auf die Burg. Das ist meine Idee und Herkules lässt sich überraschen. Ich war vor zehn Jahren dort und habe viele tolle Erinnerungen an die Wanderwege und Ausflugsziele.

Herkules kümmert sich um unseren Outdoor-Trip. Ganz begeistert erzählt er von Norwegen, ein Land das ich noch nicht kenne. Wir werden uns dem deutschen Scout anvertrauen und eine Kanutour buchen…das wird abenteuerlich und eine lange Fahrt mit Übernachtungen im Auto.

Meine Septemberreise mache ich allein, das heißt ich schließe ich mich einer Gruppe Singlereisender an, die auf Kreta, ein wenig Yoga, Meditaion, Wandern und Zeichnen machen, natürlich unter südlicher Sonne am Strand. Doch noch liegen drei lange Monate ohne Urlaub vor mir.

Tantra ganz privat…Kerzenlicht, leise Musik, Kaminfeuer und vier Hände verwöhnen jeden Zentimeter  meiner nackten Haut.  Was für ein herrlicher Abend bei Freunden, der Ersatz für unser ausgefallenes Tantraseminar.
Mein Körper lässt endlich los…muss nur dasein, still fühlen was er geschenkt bekommt. Kopfschmerzen sind plötzlich wie weggeblasen.
Das machen wir mal wieder…sagen wir zum Abschied… ich steige in mein Auto und fahre durch Berlin, merke zu spät, dass ich eine rote Ampel überfahre…nichts passiert…verfranse mich im Gewirr der Autobahnabfahrten…was macht es…ich finde meinen Weg auch so. Daheim klemme ich die Autobatterie ab, denn es gibt einen heimlichen Stromfresser in meiner Schrottkiste. Aufgetankt mit Energie will ich jetzt einfach nur Tee trinken und Schlafen.

Mein letztes Urlaubs – Wochenende und wir hatten beschlossen einen Kurztripp an die  Ostsee zu machen, darauf habe ich mich wirklich gefreut.

„Ich weiß da einen einsamen Strand – Geheimtipp“ sagte Herkules  „da sind nur ein paar Insider und Wildcamper, schlafen wir einfach am Strand oder auf den runtergeklappten Rücksitzen.“

Tolle Idee, bei der Gelegenheit testen wir gleich unsere Ausrüstung die für den Outdoorurlaub.

Am Strand schlafen, daraus wurde dann nichts – Sturm Gewitter und Regen der kein  Ende nahm,…da blieben wir gerne in unseren Schlafsäcken auf der Rückbank des Autos, schlürften Rotwein und knabberten Chips und Schokolade.

die Scheibe im Schiebdach sah ich wie der tosende Wind die Wipfel der Bäume peitschte und das ewige Rauschen verfolgte uns in den Schlaf. Ein Knall und ich saß senkrecht im Auto…irgendwo hatte  der Blitz eingeschlagen – wie aufregend Sturm rüttelte am Auto.

unter der Heckklappte  zündete mein Liebster den Gaskocher, damit wir unseren Morgenkaffee bekamen.

 Das war doch mal ein kleines Abenteuer und so ganz anders wie gebuchte Hotels…machen wir mal wieder …ist beschlossene Sache.

morgen stürze ich mich wieder in den Arbeitsalltag und genieße diesen letzten ruhigen Sonntagabend

Willst du nicht morgen zu mir nach Sassnitz kommen? Ein bisschen kurzfristig, aber das Meer, die Steilküste und zwei Abende mit meinem Liebsten? Tolle Idee.
Als ich auf den Bahnsteig kam, hörte ich aus dem Lautsprecher: „Wegen Böschungsbränden, …mit einer Stunde Verspätung“ . Oh bitte nicht heute… spontan sprang ich in den nächsten Zug der bis zum Hauptbahnhof fuhr. Auf einem vollen Bahnsteig warteten Reisende auf den Express Wien –  Binz, der bereits hundert Minuten Verspätung hatte und brechend voll wurde. Nach einem freien Sitzplatz zu suchen war aussichtslos.
„Nicht schon wieder“, murmelte ein Mann, als eine Frau ihren Kinderwagen zwischen uns schob. Mir lief der Schweiß und ich hörte wie der blonde Junge mit Sonnenbrille in sein Handy brüllte. „Hier ist die Klimaanlage ausgefallen und es ist total heiß und stickig im Zug.“ In solchen Momente freuen sich alle wenn es rollt, bloß vorwärts, nicht stehen bleiben.
Nach fünf Minuten hielt der Zug plötzlich und eine Weile geschah nichts, dann rollte er wieder rückwärts in den Bahnhof. Das war der Augenblick, wo ich meinem Liebsten simste ..Ankunft ungewiss, Chaos bei der Bahn…habe Stehplatz, aber dafür gleich neben dem Klo.
Mit den Stationen wurde der Zug leerer, das Personal wieder freundlicher und ich hockte auf der Treppe.  So kam ich in Stralsund, meiner Geburtsstadt an, bei Sonne und frischer Luft sah mein Schatz mir lachend entgegen.

 

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