…und ihre Aquarellmalerei

Zitate

Gedicht von Wilhelm Busch

Sag,  wie wär es, alter Schragen,
Wenn du mal die Brille putztest,
Um ein wenig nachzuschlagen,
Wie du deine Zeit benutztest.

Oft wohl hätten dich so gerne
Weiche Arme weich gebettet;
Doch du standest kühl von ferne,
Unbewegt, wie angekettet.

Oft wohl kam′s,  dass du die schöne
Zeit vergrimmtest und vergrolltest,
Nur weil diese oder jene
Nicht gewollt,  so wie du wolltest.

Demnach hast du dich vergebens
Meistenteils herumgetrieben;
Denn die Summe unsres Lebens
Sind die Stunden, wo wir lieben.

 

Wilhelm Busch  verdient auf dieser Euromünze zu sein. Ich habe als Kind stundenlang seine Bildergeschichten bestaunt und geliebt. Das waren die Comic aus meiner Kindheit. Ich mag den Zeichner und Texter noch heute und werde immer mal was von seinen Werken posten

Draußen ziehen weiße Flocken
Durch die Nacht, der Sturm ist laut;
Hier im Stübchen ist es trocken,
Warm und einsam, stillvertraut.

Sinnend sitz ich auf dem Sessel,
An dem knisternden Kamin,
Kochend summt der Wasserkessel
Längst verklungne Melodien.

Und ein Kätzchen sitzt daneben,
Wärmt die Pfötchen an der Glut;
Und die Flammen schweben, weben,
Wundersam wird mir zu Mut.

– Heinrich Heine –

Die Planer planen und das Schicksal lacht darüber

Muhammad
 

 mühsam ernährt sich das Eichhörnchen beim knacken harter Nüsse

genug getüfftelt – Rechner aus und Feierabend, Morgen ist auch noch ein Tag

 

Erfahrung ist der Name, mit dem jeder seine Dummheiten bezeichnet.

Oscar Wilde
 

Ach, er hatte sie so viel zu fragen,

als sie endlich vor ihm stand. Da hat sie die Augen aufgeschlafen, hat gelächelt , nahm ihn bei der Hand.

Ist mit ihm bis an ihr Bett gegangen. Als er ohne alle Fragen lag, hat sie ihn zu lieben angefangen.

Doch er mußte fort, es wurde Tag.

Seine Fragen hatte er vergessen, weil ihm alles klar und einfach schien.

Er kam wieder, war von ihr besessen. Da wies sie ihn ab und fragte ihn.

(Heinz Kahlau)
 
 

Möge dein Weg dir freundlich entgegen kommen.

Möge die Sonne dein Gesicht erhellen.

Möge der Wind dir den Rücken stärken und der Regen um dich herum die Felder tränken.

Möge der Liebste dich in den Händen halten.

(aus Irland)
 

Wer sein Gewissen dem Ehrgeiz opfert, verbrennt ein Bild, um die Asche zu bekommen
Aus China

Mit der Zeit lernst du, dass manche Menschen zu dir halten weil du so bist wie du bist, und andere sich abwenden weil du nicht wie sie sein willst.

Manche Menschen bleiben gedanklich bei dir, auch wenn du sie selten siehst, andere vergessen dich bereits  wenn du mit ihnen sprichst.

Das Glück erkennt man nicht mit dem Kopf, sondern mit dem Herzen

(aus Norwegen)
 
 
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