…und ihre Aquarellmalerei

es war die Tanzmeditation, die mir auf einem Seminar so gut gefallen hat. In der Gruppe wirkt sie weit stärker, als daheim auf dem  Meter zwischen Glastisch und Fernseher. Vor drei Jahren bin ich das erstemal mit Meditation in Berührung gekommen. Ich kaufte mir von Osho die Kundalini-Meditation. Dafür braucht man Zeit, sie hilft besonders wenn die Gedanken im Kopf wie Ratten auf dem Dachboden toben.

Kundalini-Meditation:  besteht aus vier Teilen mit jeweils fünfzehn Minuten.  Im ersten Teil gilt es durch schüttelnde Bewegungen los zu lassen. Im zweiten Abschnitt wird getanzt, …feier deinen Körper, diese Worte haben sich eingegraben…Lust am Ausdruck wird zelebriert, dann sitzt man versunken da, Klangschalen und Glocken dringen an das Ohr und erinnern an Tibet und eine zerknautschte Ziharmonika. Sinn…zur Ruhe kommen und vorbei- ziehen-lassen. Im vierten Teil ist es still und der Kopf  klärt sich und Frieden zieht ein.

meditation

Nach meinem letzten Seminar meditiere ich regelmäßig und es ist mal leicht und mal schwerer, dabei fand ich einen Einstieg über die „Meditationsanleitung für Anfänger“ von Jack Kornfield. Nach bald zwei Monaten ist das eine gewohnte Übung im Tagesablauf, die gleichzeitig eine spannende Reise ist.

Eine kleine Recherche im Netz zeigt, dass es viele Möglichkeiten gibt sammelnde Innenschau zu praktizieren. Osho hat in seinem Buch ein Angst-Meditation beigefügt und interessante Aspekte zu diesem Thema beschrieben.

Hin und wieder wühlen mich Altlasten und familiäre Zwistigkeiten auf, dafür gab meine Freundin mir eine Mutter-Meditation. Danach kann ich plötzlich leicht und locker mit ihr telefonieren, wo ich vorher noch voller Bitterkeit und Frust war.

Meditation, eine Selbsthilfe und Eigentherapie, die beruhigt klärt und was noch alles 😉

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