…und ihre Aquarellmalerei

Auto

autoklauDie Qual der Wahl…macht mir schlechte Laune. Keine Option gefällt mir wirklich und die Beste zu finden ist schwer. Welche Entscheidung ist die Richtige?  Die Frage kann mir keiner beantworten. Mein Liebster steuert seine Argumente bei und die nehme ich ernst. Will ich weiter Auto fahren? Dann sollte ich den Micra nehmen, fährt sich gut und  gefällt  mir – Preis-Leistung ist ok…deckt sich mit Autoscout-Preisen und doch ist “zwei neun” ein Betrag, den ich lieber anders nutzen möchte. Garantie für die Zukunft gibt es keine nur die Hoffnung der Mirca läuft seine sechs Jahre, dann ist die Investition ok.

Eine Rechnung ist neutral und es ist meine Sache sie zu werten. Bin heute Morgen guter Dinge zum TÜV. Ja, es sind schon wieder zwei Jahre vergangen seit ich meinen Mitsubishi kaufte. Klar, der Auspuff klingt tief und sportlich und der Warnblinker geht garnicht,  dass die Scheinwerfer so trübe ausssehen, war schon immer so….und mhhhh hoffentlich nicht mehr.

blau-auto“Das ist aber Pech, dass sie ausgerechnet an den super genauen jungen Prüfer geraten”, sagt mein Autohändler von einst. Wenigstens sieht er meinen Schrotthaufen jetzt mal von unten.”Autos stehen sich schon mal kaputt”, meint er…meiner ist nur 6 Tkm in zwei Jahren gefahren…”und die Japaner rosten schnell”. Lange Rede kurze Rechnung pie mal Daumen vom Chef… “ca. 700 Euro” …mit einer unbekannten Größe, dem Warnblinker Ersatzteil. Damit hätte ich nun garnicht gerechnet. Wenn ich weiter Auto fahren will, heißt es zahlen oder abmelden.

Auf dem Autohof steht immer noch mein blauer Nissan Micra….und das schon länger als ein Jahr. Im Tausch gegen den Mitsubishi- (Sonderangebot nur für mich) -  zwei neun… all inklusiv diesmal. Gefällt mir alles nicht. Es kommt der Winter und ich könnte mich wieder auf Bus und Bahn verlassen, den TÜV vergessen… noch einen Monat fahren… Schrotthaufen für 200 Euro abgeben und gut ist. Dann steht aber mein bezahlter Parkplatz leer…das geht auch nicht…und ich habe mich mühsam an’s wieder fahren gewöhnt. Kommt Zeit kommt Rat…Morgen fahre ich den Micra Probe…und habe schon mal rungehört was andere für den Colt  geben…so gut wie nix.

Heute war ich mit meinem Herkules verabredet. Er hat das Nordic Walking entdeckt und wartete, mit zwei Stöckern darauf, das ich mitmache. Na, das probiere ich doch gerne. Der erste Blick aus dem Fenster war garnicht erfreulich, über Nacht hat es viel Neuschnee gegeben. Zunächst hieß das; mein eingeschneites Auto freischaufeln, die Batterie anklemmen und über nasse Strassen den Weg finden. So halbwegs erinnerte ich mich an die Fahrstrecke durch Berlin, denn Autobahn fahre ich noch nicht.

Unser Nordic Walking hat großen Spaß gemacht, moderate Bewegung und ein Schwatz mit meinem Liebsten. Das machen wir hoffentlich öfter. Gerne hätte ich noch länger meinen Kaffee vor seinem Kamin geschlürft,….aber Unruhe ließ mich aufspringen. Ich wollte nun wirklich nicht seiner Frau in die Arme laufen und da war noch mein Heimweg. Meine Reise durch halb Berlin war übrigends die Gelegenheit das integrierte Navi  meines Smartphons auszuprobieren.  Mhhh, die Stimme sagte mir rechtzeitig wo ich lang muss.  Einige mögen lachen, aber bisher bin ich auf die altmodische Art gereist – mit Landkarte. Und das lief recht gut. Das Navi ist super, eine zusätzliche Sicherheit und es war ein toller Nachmittag.

Neuer Trick, der sicher auch zu uns kommt !!!  Seien Sie vorsichtig und wachsam.

Nach Straßburg erreicht diese Methode nun schon ganz Frankreich und Deutschland. Achten Sie auf Zetteln auf der Heckscheibe Ihres Autos. Dies ist die neue Methode für Kfz-Diebstahl (dies ist kein Witz!).Sie kommen auf den Parkplatz zu ihrem Auto, öffnen und steigen ein. Sie starten den Motor und legen den Rückwärtsgang ein. Wenn Sie beim Rückwärtsfahren durch Ihre Heckscheibe schauen, bemerken Sie

                     ein Stück Papier in der Mitte der Heckscheibe.

Sie halten an, steigen aus dem Auto um das Papier zu entfernen, da dies Ihre Sicht behindert. Wenn Sie an der Rückseite Ihres Autos angelangt sind, taucht der Autodieb aus dem Nichts auf, steigt ein und fährt los. Sie stehen da und er fährt mit hoher Geschwindigkeit davon.

Und wisst ihr was?

Ich wette, Ihre Brieftasche oder Geldbörse ist im Auto. Jetzt hat der Autodieb Ihr Auto, Ihre Adresse, Ihr Geld, Ihre Schlüssel. Ihr Haus und Ihre Identität sind ihm ausgeliefert! Die Diebe sind bestens organisiert, und viele Autofahrer gehen auf diese Weise in die Falle. Wenn Sie einen Zettel auf der Rückseite Ihres Autos bemerken, versperren Sie Ihre Autotüren oder starten Sie und fahren Sie weg. Den
Zettel entfernen Sie später.
Übermitteln Sie diese Nachrichten an Familie und Freunde. Ein Portemonnaie, Handtasche enthält viele wichtige Dinge. Sie wollen sicherlich nicht, dass es in die falschen Hände gelangen.

vor einer Woche vermissten wir unsere Kollegin. Es war glatt auf unseren Strassen und auf ihrem  Arbeitsweg, konnte allerhand passieren. Als sie nicht kam, zählten wir eins und eins zusammen und da war dieser Stau und der zerschmetterte Twingo mitten auf der Autobahn. Es war ihr Auto. Der Krankenwagen am Unfallort, war nicht für meine Kollegin gekommen. Er kam für die Frau die erste Hilfe leisten wollte. Was sie im Twingo unserer Andrea sah, löste einen Schock aus. Uns Kollegen reichten schon die Bilder vom zertrümmerten Wagen und  das vorquellende Blut.

Kaum fassbar, aber meine Kollegin starb vor ein paar Tagen auf dem Weg zur Arbeit. Ich kannte sie dreizehn Jahre und sie hatte sich so auf ihren Ruhestand gefreut. Im Sommer war sie sechzig geworden. Ein Trost, “sie brauchte nicht leiden”, sagten die Einen. Als sie aus ungeklärter Ursache die  Kontrolle über ihren Wagen verlor, knallte es zweimal und danach war ihr Leben vorbei.

Gedanken  über den Tod und das Sterben, machten auf Arbeit die Runde. Das Tratschen und Reden tat gut und langsam lassen die schrecklichen Bilder und Vorstellungen über den Unfallhergang nach. So schnell geht das. Ich möchte nicht so plötzlich von der Welt verschwinden, ein paar Tage Zeit für meinen Abschied  vom Leben,…das wäre mir recht. Doch dieses Ereignis lässt mich fleißiger an meinem biographische Projekt arbeiten und mal wieder einen Post schreiben.

Der Winter ist nun auch in Brandenburg angekommen und der Strassendienst arbeitet sich warm;-). Ich kann es mir leisten das Auto in der Parkbucht ruhen zu lassen, schnappe mir den Rucksack und gehe einkaufen.  Ich laufe durch verschneite Wege und schaue den Fahrmanövern der Autos zu.  Die Bewegung an der Luft tut gut und ich schleppe meine  Einkäufe auf dem Rücken nach Hause.

Erinnerungen an allerlei Wintergeschichten in meinem Leben fallen mir ein.

So geht dieser Vormittag schnell vorbei, noch eine warme Suppe ehe ich meinen Dienst beginne.

als ich das putzige vierrädrige Ding in meiner Strasse sah,  musste ich schnell ein  Foto schiessen. Was ist das?

Doch nicht wirklich ein Auto – oder?

…ein Motorrad im  Plastemantel, oder ein Qaud? Ich glaube ein Buggy ist auch größer.

Es gibt ihn in zwei Ausführungen, der auf dem Bild ist wohl der Kleine mit 5 PS – der Große hat 18 PS und schafft 80 km, aber der Winzling ist mit 45 km wohl mehr eine Verkehrsbremse. Als Werbeträger für Ökostrom aber wirklich ein Vorbild, denn er fährt mit Batterie. Kostet zwischen sieben- und achttausend Euro (ohne Akku,) selbst Versicherungen streiten sich ob er in die Sparte PKW oder Motorrad gehört… irgendwas dazwischen ….der exotische Twizy von Renault.

 

Liebe Leser, heute fand ich  den  langen  Brief einer Blogleserin, die wie ich unter ihrer Autobahnphobie leidet.   In meiner Antwort habe ich  zusammengetragen was ich dazu weiß und sagen kann.  Da mein Blog oft unter den Suchworten „Autobahnphobie“  angeklickt wird, möchte ich meine Hinweise und Erfahrungen hier für alle einstellen.

Die Phobie im Allgemeinen hat immer Ursachen und ist nur die Spitze eines Eisberges, oft gibt es eine unbewusste  Schwierigkeit, einen Konflikt, eine anstehende Veränderung vor der man scheut. Als Ventil sucht sich der Körper bei manchen Menschen,  ein ungefährliches Ersatzobjekt. So wird stellvertretetend eine Phobie als  Ausweich-Problem-Kampffeld  erzeugt.
Es wird  von Experten geraten  nicht nur und zu sehr nach der Ursache zu suchen, sondern gleichzeitig Strategien zu finden damit umzugehen. Wenn ich zum Beispiel eine Vermeidungshaltung aufbaue, weitet sich die Phobie  auf andere Bereiche aus.

(habe ich bei  mir auch beobachtet, es wurde plötzlich schwierig auch auf Schnell-Straßen zu fahren etc.)

Tipp:
Sich sanft der Angst stellen, trotzdem fahren. Still beobachten was in Dir vorgeht;
Fragen: Wovor  habe ich genau Angst;  woran erinnert mich das; wie hat es angefangen; gibt es ähnliche Situationen im Alltag die keine Angst auslösen, aber Unbehagen? Wann wird sie stärker und wann weniger schlimm;   Was müsste ich meistern, wenn die Angst  nicht mehr da wäre? Die Angst ist eine Chance sich ungelösten Probleme zu stellen.
Wenn es beim Üben und „Sich stellen“  nicht so  gut läuft, nicht geißeln. Mit “zwei Schritten vor,  einem zurück“, komme ich auch voran. Das Wort schnell musste ich für mich streichen, zwingt mich die lästige Phobie anzunehmen.

Nichts mit Gewalt -  phobische Menschen sollen angeblich ehrgeizig und  sensibel  sein und  gerne alles unter  Kontrolle behalten.  Ich musste akzeptieren, dass ich etwas nicht gut kann,  Fehler mache und hinter dem Durchschnitt zurück bleibe. Hier bin ich sanft und nachsichtig  geworden.
Eine Zeit lang hatte ich in Gedanken dauernd diese Autobahnphobie,  und damit mein blödes  Problem im Kopf. Tatsächlich verschlimmert „ewiges sich damit beschäftigen“  die Lage. Im  Kopf wird das Fehlverhalten erst richtig breit getreten, wie ein ausgefahrener Weg.

Es ist zum Lachen:
Wenn ich entspannt fahre und an was anderes denke, bin ich schnell und sicher unterwegs…und plötzlich wird mir das bewusst…ich werde unruhig…kontrolliere auf einmal den Tacho…mein Verstand meint  „Donnerwetter ganz schön schnell“, …eben war noch alles ok und dann kommt das  unsichere Angstgefühl…der Kopf macht  den Stress, die Gedanken, das Vorwegnehmen einer Katastrophe, eines Misserfolges und doch lässt er sich  nicht einfach abschalten.
Fehlverhalten muss mühsam verlernt und durch Neues ersetzt werden.

im warsten Sinne es Wortes dreht sich mein Konflikt um:

alles  bestimmen zu wollen, ehrgeizig das Bestes rauszuholen, und immer die Kontrolle zu haben. Ich mache mir Druck. Meine Autobahnphobie ist ein Wiederstand gegen das “sich ständig  unter Druck setzen”. Kann aber bei Jedem anders sein.

Einfach Susi Sorglos sein,  annehmen was kommt,  sich treiben lassen, los lassen ist meine Aufgabe und tut mir gut. Letzlich liegt die Lösung in der Mitte, als  Suche nach dem rechten Maß.

  • ordentlich   Gas geben,…………………..       -> mit dem Strom schwimmen
  • schalten und walten   ………………….-> lasse andere machen  gib ab
  • alles im Griff haben………………………      -> vieles  rollt von allein
  • überholen vorbeiziehen ………………….   -> ich muss kein Rennen gewinnen
  • am Rad drehen………………………. -> lasse dich mitziehen und schaue wo es dich hin spült

Ablenkung in der Fahrsituation hilft,  wenn es ganz schlimm wurde habe ich laut von 100 rückwärts gezählt, bis die Angst nachließ. Langes langsames Ausatmen, sich auf die Atmung oder etwas Anderes konzentrieren.  Sich  Fehler erlauben.
Nicht von Wegen,  Zielen und Wünschen  abhalten lassen z. B. wegfahren. Evtl. vorübergehend  andere Wege finden. Ich  mache was ich will und fahre wohin ich  will,  dann eben langsamer und mit Umwegen, …auch öfter  mal mit dem Zug, das zu akzeptieren macht frei. Die ehrgeizige innere Stimme, “du mussssst es schaffen mit Auto zu fahren, oder bist gescheitert” , dieses Alles oder Garnichts,  habe ich ausgeschaltet.
Das stärkt mein Wohlbefinden mehr,  als wenn mir was verkneife oder aufzwinge, aber dennoch sanft gegen den Wiederstand arbeite.

Meine Autobahnphobie ist jetzt nicht mehr  vordergründig präsent. Ich spüre plötzlich wie normal das Autofahren wieder ist, entspannt, sicher  und mit wenig  Mißempfindungen.  Trotzdem habe ich meine Fahrten über die Autobahn noch nicht  gemeistert,  aber viele kleine  Schritte getan,   bei  mir heißt das,  entspannt und sicher Kurven und Schnellstraßen fahren, ein akzeptables Geschwindigkeitsmaß und die Erlaubnis, nicht immer  zu funktionieren…aber dafür immer öfter ;-) Vertrauen ins Autofahren und Routine aufbauen.

Dann habe ich gelesen, dass Autobahnphobie nicht gleich Autobahnphobie…Der Eine kann die leere breite glatte Straße nicht ab,  der Andere die vielen Autos,  wieder Einer den Druck schnell fahren zu müssen.  Auch als Beifahrer haben viele Angst, weil sie keine  Kontrolle haben.  Auch ich bin eine nervige Beifahrerin, geht  aber  noch leidlich gut, besser als  selber über die Autobahn zu fahren.
Schaut auch mal unter dem Link:

http://www.agoraphobie-info.de/

Keine Angst vor der Angst - Titel der Zeitschrift: Psychologie Heute – Compakt 30 2012

(Heft ist wirklich Spitze und Jeder findet hier Infos und Tipps für seine Situation)

Ich bin keine Therapeutin, habe die Lindenmethode probiert. Das  sind Meditations-CDs mit   Affirmationen und  der Aufforderung, auch wenn es schwer fällt, sich der Angstsituation zu stellen.

Akzeptiere die Situation, beobachte Dich und beantworte Dir ein paar Fragen, analysiere hin und wieder die Lage und dann übe, sei nachsichtig mit Dir und sanft. Freue Dich über jeden kleinen Fortschritt. Lebe und tue Dir Gutes, lasse Dich von nix abhalten…finde ein paar Tricks und Hilfsmittel die für Dich passen. Mache nicht zu großes Brimborium um die Phobie, sonst nährst Du sie noch, lasse sie nicht fett werden.
Ich fand unheimlich gut was ich irgendwo gelesen habe…“finde heraus  was Dir die Angst sagen will“, sie ist ein nützliches wichtiges  Gefühl,  ohne das die Menschen nicht existieren würden.
In diesem Sinne wünsche ich allen Autobahnphobie – Geplagten viel Glück und gute Fahrt.

Eure

Susi Sorglos

gleich beginnt mein Arbeitstag und ich stöbere noch mal durch meine Lieblingsblogs. Habe kein Lust, könnte mich aufs Bett werfen und faulenzen. Was war los an diesem Oktoberwochenende. Nichts Neues auf dem jährlich wiederkehrenden Stadtfest. Irgendwas ist mir auf den Magen geschlagen…die Pilzpfanne, vergiftete Erdbeerbowle? Keine Ahnung was, mein Magen hat eine Rückwärtsbewegung gemacht und das fühlt sich immer zum Kotzen an.

Am Sonnabend habe ich den Mitsubishi gestartet und bin über die Avus geschlichen. Meine Autobahnphobie kam nicht dazu mich zu quälen, stand fast nur im Stau – langsames Fahren. Hatte mir die Fahrstrecke vorher nicht angeschaut, einmal falsch abgebogen und das war’s dann. Völlig verfahren brauchte ich zwei Stunden, um meine Freundin in Schöneberg zu erreichen. Ihr liebevoll gedeckter Tisch mit griechischen Speisen ließ mich den Fahrstress verdauen und knoblauchverseucht fand ich diesmal  gleich die richtige Fahrspur für den Heimweg.

Montag ist der Arbeitsstress immer am größten…ich will nicht…und doch muss ich.

“und, hast du nach der Arbeit noch eine Runde gedreht?” Äh nein…stottere ich und bekomme fast ein schlechtes Gewissen. Ich erinnere mich an die Worte der Reikimeisterin “sei sanfter zu dir, breche  nichts übers Knie”

Es war vor einer Woche, als mein Schatz sagte, “los du  fährst  jetzt eine Runde  Autobahn”.  Ich zögerte …  mit Herkules auf dem Beifahrersitz? Ich vertraue ihm und sein Fahrstil weckt Sehnsucht nach  entspannten  Autobahnfahrten mit der Abendsonne im Rücken.  Ja, es gab auch solche Fahrperioden in meinem Leben.

Also los, nicht denken probieren – wir erreichen meine Trainings-Schnellstrasse. “Geht doch…und jetzt Abfahrt  Autobahn…schneller…du bist zu langsam…hänge dich an den LKW, …bleibe auf der Fahrbahn, nichts ist schlimmer  als halb auf  der Standspur zu fahren…schneller, du wirst sonst zum Fremdkörper ….immer mit dem  Autostrom schwimmen”

Eine Weile schaffe ich es die Angst im Schach zu halten, seine Anweisungen setzen mich noch stärker unter Druck. Irgendwann steige ich aus und mache was ich will – der Standstreifen ist dann MEINER.

Bin ich gescheitert? Nein, schade dass diese Runde keinen guten Abschluss fand,  ich habe es probiert, weiss wo die Probleme liegen. Herkules hat Recht, ich fühle mich als Fremdkörper auf der Autobahn, weil ich zu langsam bin. Zu langsam bin ich,  weil ich Angst vor den Kruven habe.  Es hat mich nicht umgebracht ;-) im Gegenteil, ich mache weiter. Ich springe gleich von der  Couch und fahre meine Runde, ich konzentriere mich auf Geschwindigkeit und Kurven…ein guter Tag in Sachen Autobahnphobie “Susi und ihre wachsende Freude beim Autofahren”. Weiter gehts….

 

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