…und ihre Aquarellmalerei

Fummel

Nur so, … ein paar Ideen sammeln, einfach umsehen, dachte ich und fuhr  zu Möbel Porta. Seit der Wohnzimmer-Maleraktion ist die Wand über meiner Couch weiß. Das alte Bild gefällt mir nicht mehr, ich  suche ein Neues.

Danach wollte ich ins Eiscafe und musste bei  Biba Mode  vorbei, …  traumhaft tolle blaue Kollektion hat was – dafür auch nicht  billig. Drei Verkäuferinnen stürzten  sich auf  mich und der Berg in der Umkleide wuchs ….und meine schlechte Laune. Ich wollte doch garnichts kaufen, …aber dieses blaue Kleid…du hast  kein Kleid mehr im Schrank…es ist zu teuer…wenn ich ohne Kleid gehe kriege ich ein Depri und wenn nicht, dann ist meine Urlaubskasse halb leer.

Ich habe fast die ganze Kollektion anprobiert und bin dann doch mit meinem Kleid raus…ein Eis essen.

 

 

musste erst den Übersetzer bemühen…weit weg?

Na ja, ich übe täglich erstmal die Kurzstrecken.  Es ist Sonntag kurz nach Acht. Andere  Joggen und ich fahre meine Pseudo-Autobahn-Trainigsstrecke. Noch ist es frisch und die Sonne kämpft sich durch die Wolkendecke. Ich bin  ungewaschen und ohne Frühstück 😉  Es lief schon besser, denke ich schwitzend und ärgere mich, als ich leicht panisch endlich die Ausfahrt sehe … das gibt es nicht…und deshalb will ich eine zweite Runde…die fährt sich entspannter. Werde ich das jemals schaffen? Kürzlich klingelte mein Telefon. Es  war ein Therapeut, dem ich vor zwei Wochen,  wegen meiner Autobahnphobie, den AB  vollquatschte. Jetzt  wollte er mir helfen.

„Nein, es läuft gerade gut und …“ na ja, dieser Anruf  warf mich gleich aus der entspannten Fahrspur  und prompt brauchte ich wieder den Seitenstreifen zum Bremsen und Ausweichen.  Nicht so viel drüber reden und nachdenken…lautet ein Prinzip,  um meiner Angst die Energie zu nehmen.

Bloggen verbindet und  ich danke  Annie für den Tipp,  bei C&A  gibt es jetzt  Susi Sorglos T-Shirts. Ahh, da schaue her, das musste ich sehen und  kaufen 😉 Susi Sorglos Foto für Jedermann übrigends in diversen Varianten bei Fotolia erhältlich.

kreativ und schlampig

Mein freier Tag und es scheint die Sonne, ich sitze am Schreibtisch und kann mich einfach nicht losreißen.
Als mein Handy klingelt, kriege ich einen Schreck…so spät schon? Es ist kurz nach 13 Uhr.
„Was, du bist gleich da?.. bin noch garnicht geduscht, ….habe noch mein Nachtzeug an…“ sage ich zu Herkules, der schon vor meiner Tür steht. Als ich noch zwischen schlechtem Gewissen und Lachkrampf schwanke,  öffne ich ihm die Tür.
„Wie siehst du denn aus…im Flanellanzug ?…fehlt nur noch der Geruch nach Reumapaste und ein loses Gebiß im Wasserglas“
…. ohh wie schön, dass wir über uns Lachen können.
Wenn ich mich  festgebissen habe, lasse ich so schnell nicht los. Eine Woche arbeite ich jetzt an meiner Homepage und immer ist irgendwas nicht so wie es soll. Es macht mir wirklich Spaß…da vergesse ich Zeit und Raum. Auf einmal spüre ich das Loch in meinem Magen…
„Lass uns was essen gehen, lade dich ein…“ sage ich zu Herkules

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