…und ihre Aquarellmalerei

Komödie

scheint als ginge der Kelch an uns vorbei? Dieses Jahr, in dem viel über das Ende der Welt, unserer Menschenheit, geredet wird.  Immer wieder sehe ich  spannende Dokumentationen über die Erde und uns Menschen.

Also,… dieser Tag ist noch nicht um und es sieht so aus, als dreht sich die Erde weiter um die Sonne. Mein  letzter Arbeitstag in diesem Jahr ist geschafft.  Habe jetzt Urlaub und stürze mich ab morgen in die Weihnachtsvorbereitungen.

kleiner Kalauer aus der Versicherungswirtschaft

Ich kann meinen Beitrag nicht überweisen, weil ich einen Wasserschaden hatte und Weihnachten ist auch noch!

Nun,  ich sitze schon wieder viel zu lange am PC. Wenn ich den einmal anmache,  verfliegt die  Zeit im handumdrehen, da werden Mails beantwortet, Accounts gecheckt, schnell noch Bilder bearbeitet …Webseitenhilfe leisten.

in der Zimmerecke wächst der Bügelberg und meine schlechte Laune, denn ich wollte  Sport machen, weil die Hose kneift. Kurzum ihr seht ich habe das Mittwochstief erreicht.

Nein nicht meckern und klagen…in drei Woche ist Urlaub und die Reise geht nach Norwegen, bis dahin gibt es viel zu regeln und zu besorgen.

Euch eine schöne Woche, bleibt entspannt wie diese Katze im Kleiderschrank 😉

Mitternachtsprogramm und ganz allein im großen Kinosaal bei Chips Käsedip und Bier. Über diesen Film „Hotel Lux“ kann sicher nicht Jeder lachen. Herkules und ich wir konnten es. Hat Spaß gemacht, unsere Kinonacht.

Text aus Filmkritik im Web:
Leander Haußmanns Komödie über das Moskauer „Hotel Lux“ wagt sich an einen düsteren Stoff. Bully Herbig und Jürgen Vogel spielen Stalin und Hitler – auf der Varietébühne. Der Film steht in der Tradition großer Vorbilder.
Mit Hitler und Stalin Scherz treiben, das ist nicht jedermanns Sache. Schon gar nicht im Kino. Nationalsozialismus und Stalinismus eignen sich ja nicht gerade als Komödienstoff.
Haußmann schickt seine beiden Hauptdarsteller Bully Herbig und Jürgen Vogel, die zwei Vollblutkomödianten im Berlin der 1930er Jahre spielen, nach Moskau. Dort werden sie in die Wirren des Zweiten Weltkriegs gezogen. Schauplatz des Films ist jenes berühmt-berüchtigte Hotel Lux im Zentrum Moskaus, das Auffangbecken für verfolgte Kommunisten aus aller Welt war – aber auch eine tödliche Falle für all jene, die ins Zielfernrohr von Stalins unerbittlichen Häschern geraten.

Siggi Meyer (Jürgen Vogel) im Film Hotel Lux (Foto: Bavaria Pictures/Stephan Rabold)Siggi Meyer an der Hotel-Rezeption

Das wird nicht jedem gefallen. Witze zu reißen – und seien sie noch so subtil – über historische Gräueltaten, über Mord und Folter, das wird viele Zuschauer eher abschrecken. Und doch: Haußmann und sein Team haben es verstanden, aus dem an historischen Fakten angelegten fiktiven Stoff eine absurde Komödie zu machen. Haußmann nutzt die komödiantischen Elemente, um die Zuschauer für den ernsten Stoff zu interessieren: „Wir produzieren keine Schenkelklopfer, sondern zeigen eine Figur, die auf der Flucht ist und in ein Labyrinth verwirrender Ereignisse gerät. Vieles, was im Hotel Lux passiert ist, ist absurd und folgt einem unlogischen System, aus dem wieder Komik entsteht.“

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