…und ihre Aquarellmalerei

Reise

Meine Aufräumarbeiten ziehen sich hin und ich arbeite mich durch meine Kontaktliste, aktualisiere Telefonnummern. Der Kopf kann unmöglich alles speichern, ein Handy viel, aber wenn der Akku alle ist hilft nur das alte Notizbuch. Habe noch so viel zu erledigen. Ohne Onlinezugang geht fast nix mehr und die Lösung für unseren Urlaub habe ich noch nicht gefunden.

jetEasyjet erinnert an das Ausdrucken der Bordkarte, das hatte ich in der Datenflut noch garnicht zur Kentniss genommen. So nach und nach füllt sich die Reisetasche. Unser Flug wird nur ein Katzensprung, denn bis Venedig ist es nicht weit. Geplant ist ein Segelturn mit meinem Liebsten.

Aber Morgen geht die Reise erstmal mit dem Auto zu Muttern. Ich bin  ruhig und sorgenfrei und das ist ein gutes Signal. Alles der Reihe nach… so wird auch der Bügelberg irgendwann kleiner.

Gestern war mein Hörtest beim Ohrenarzt…die gute Nachricht: “sie hören fast so gut wie eine Zwanzigjährige”, lässt mich mit der Frage zurück, warum ich meine Kunden schlechter verstehen kann. Darum kümmern wir uns später. Freue mich nun auf ein Abenteuer unter Italiens Sonne und  Meer.

EisfallHallo meine Lieben Blogleser. Da bin ich wieder – zurück aus dem Osterwochenende. Mein Internetsurf-Stick war leer, weil das Navi so viele Bytes verbauchte, so kann ich erst heute ein Laut geben. Draußen geht gerade glutrot die Sonne unter und das lässt hoffen.

Wie verlief also der Kampf mit meiner Autobahnphobie? Sagen wir mal so, ich bin heil hin und wieder zurück gekommen. Zuversichtlich und mutig bin ich auf die Autobahn und hielt drei Abfahren durch, ehe ich weiter über die Landstrassen zuckelte. Das konnte ich noch als Erfolg gelten lassen, aber die Rückfahrt war dann unakzeptabel, wenn ich es in Noten ausdrücken soll. Und vielleicht liegt genau hier der Fehler, mich ehrgeizig mit Schulnoten zu maßregeln.

Ja, ich habe einen irrational langen Umweg gemacht, als würde das helfen meine Angst auszutricksen…aus 97 km wurden 130. Das ist scheiße, dann hatte ich auf der ziemlichen leeren Landstrasse freie Bahn und jede Menge Mißempfindungen und Unsicherheiten. Also die Note vier.

Ich kann es aber auch so sehen…habe mein Ziel  trotz Umwege, lange Fahrzeiten und Ängsten erreicht. Wen interessieren hier Bestnoten. Und ich gebe das Autofahren auch nicht auf… denn solche Gedanken hatte ich unterwegs auch.

Allen einen guten Wochenstart

 

 

Morgen beginnt mein Semiar und ich bin schon sehr gespannt drauf. Heute mein letzter Arbeitstag und es gibt noch so viel zu tun, Sachen packen, Bügeln ;-(

ohne viel Worte hier ein Video vom Seminarleiter

Kretas Süden ist nicht die klassische Ecke für Pauschaltouristen. Soviel las ich schon mal aus der interessanten Webseite über mein Urlaubsziel….und viele weitere wichtige Infos die ich brauchen kann

Plakias – Kreta

Wer hätte vor einem halben Jahr wissen können, dass morgen die Lufthansa streikt? Niemand, das ist Schicksal, zum Glück fliege ich mit Condor – sonst wäre mein Urlaub eine Luftnummer geworden

will hier mal schnell ein Lebenszeichen senden. Ich war dann mal drei Tage weg, nicht etwa weil mein Onlinezugang futsch ist…nein, funktioniert trotz Kündigung immer noch und das  sollte mir zu denken geben und macht mich nervös.

Nee, ich war dann mal kurz an der Ostsee, Boltenhagen, Dassow, Lübeck und Travemünde…Alles in einem Ritt. Toll bei Sonne und angenehmen Temperaturen noch mal abhängen. Die Vorbereitungen für meinen Kreativurlaub laufen und bin dann mal eben ein paar Tage auf Kreta.

Ich wünsche allen Bloglesern sonnige Septembertage bis bald dann ;-)

 

kurzer Gruß aus dem Urlaub…es ist Halbfinale und wir werden morgen zum Geirangerfjord aufbrechen.  Wir, dass sind Herkules mein bewegungsscheuer Liebster und ich die untaugliche Autobeifahrerin ;-)

Foto: Hardangerfjord

Aber schöne Landschaften so im Vorbeifahren und …der Wein auf der Hüttenterasse schmeckt auch. Ich bin glücklich.

Foto: Preikestolen bei Stavanger

“Aus märkischem Sand entspringe ich hell, als Liebestrunk und Liebesquell”

bei Erkner am See gibt es tatsächlich ein  Denkmal für die Liebesquell.

Spontan wählte mein Schatz diesen passenden Ort als Treffpunkt für unseren Nachmittag am See.

Im Osten heute Sonne, wenigsten für die Zeit als wir unseen Spaziergang machten. Herrlicher Ausflug.

Was gibts? Nichts Besonderes…stolz bin ich. Erinnere hier kurz an meine Autobahnphobie. Noch drücke ich mich konsequent davor das Problem anzugehen. So suche ich meinen Weg vom südlichen Berliner Raum in den Norden über die verzweigten Straßen der Stadt. Ist auch eine enorme Herausforderung, schlaucht mich aber nicht halb so, wie eine Abfahrt über die Stadtautobahn. Ja, einmal falsch abgebogen…aber mein Orientierungssinn funktioniert und auch das Fahren unter Stress – Konzentration auf Straßennahmen, Entfernungen und Schilderwahn. Nein ich habe kein Navi, fahre nach Altlas und einem  Ausdruck vom  google-maps. Wie habe ich das früher überhaupt gepackt, als ich deutschlandweit  Kunden aufsuchte und quasi immer mein Ziel fand ? Ging immer…ich war richtig gut. Mein Besuch bei Herkules werde ich nicht vergessen…einen Kaffee -  Spaziergang durch die Dorfidylle …einen Blick in sein Heiligtum…Häuschen im Grünen.

 

Der Urlaubsplan für dieses Jahr ist genehmigt und es wird Zeit Reisenziele und Flüge zu buchen. Das kostet Zeit und nun ist alles  in Sack und Tüten.
Im April ein paar Tage Elbsandsteingebirge, nach Alt-Rathen auf die Burg. Das ist meine Idee und Herkules lässt sich überraschen. Ich war vor zehn Jahren dort und habe viele tolle Erinnerungen an die Wanderwege und Ausflugsziele.

Herkules kümmert sich um unseren Outdoor-Trip. Ganz begeistert erzählt er von Norwegen, ein Land das ich noch nicht kenne. Wir werden uns dem deutschen Scout anvertrauen und eine Kanutour buchen…das wird abenteuerlich und eine lange Fahrt mit Übernachtungen im Auto.

Meine Septemberreise mache ich allein, das heißt ich schließe ich mich einer Gruppe Singlereisender an, die auf Kreta, ein wenig Yoga, Meditaion, Wandern und Zeichnen machen, natürlich unter südlicher Sonne am Strand. Doch noch liegen drei lange Monate ohne Urlaub vor mir.

Susi meldet sich zurück aus Schweden

ein tolle Woche Kanutour liegt hinter mir. Bin zurück mit vielen Eindrücken und Bildern, genieße jetzt eine heiße Dusche und ein frisches Brötchen mit Ei. Bin dabei meine Fotos zu sichten und traurig Herkules heute Abend nicht bei mir zu haben.

strom

Nackt und bloß bin ich in Wassern. In den Studeln, die sich jagen, ziehe ich mit vielen Fischen in den Wellen, die mich tragen.

Urgewalten unterm Rücken schwimm ich mit den Wolkenzügen, hab den Himmel in den Augen und den Strom für mein Vergnügen.

(Gedicht von Heinz Kahlau)

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