…und ihre Aquarellmalerei

Verlust

ein düsteres Wochenende ist vorbei.  Freitagabend sah ich zufällig eine Reportage über  den Techno DJ Paul Kalkbrenner. Es war eine dieser Sendungen wo ich ungewollt hängen blieb. Immerhin erzählte sie vom Erfolg eines Berliner Ossijungen in der Berliner Nachwendezeit.  Diese Reportage war der Grund Sonnabend gut gelaunt im Einfkaufcenter aufzutauchen. Ich wollte vor dem Ansturm der großen Menschenmengen wieder weg sein. Nach Hause kam ich mit dem Film  “Berlin fliehkräfteCalling” der mir einen  Einblick in die Kultszene aus der Jungenzeit meines Sohnes bot.  Der Film hat einige düstere Seiten, die jedoch garnichts sind, gegen ein Telefonat mit meiner alten Mutter. Ich hielt ihren immer gleichen  Satz:  “ich bin alt und kann das nicht mehr” für eine Ausrede. Doch die Tatsache, dass sie nicht mal eine Zahlenkombination in ihr Handy tippen kann um es mit Guthaben aufzuladen, macht traurig.  Mit einer Mischung aus Sorge, Wut  und Unglauben muß ich endlich einsehen, das hier nichts mehr gut. Ich vergrub mich einfach in dieses Buch “Fliehkräfte”, dass in der Mitte ziemlich durchhängt,  genau wie der Held und ich an diesem Wochenende.

 

 

Eine Rechnung ist neutral und es ist meine Sache sie zu werten. Bin heute Morgen guter Dinge zum TÜV. Ja, es sind schon wieder zwei Jahre vergangen seit ich meinen Mitsubishi kaufte. Klar, der Auspuff klingt tief und sportlich und der Warnblinker geht garnicht,  dass die Scheinwerfer so trübe ausssehen, war schon immer so….und mhhhh hoffentlich nicht mehr.

blau-auto“Das ist aber Pech, dass sie ausgerechnet an den super genauen jungen Prüfer geraten”, sagt mein Autohändler von einst. Wenigstens sieht er meinen Schrotthaufen jetzt mal von unten.”Autos stehen sich schon mal kaputt”, meint er…meiner ist nur 6 Tkm in zwei Jahren gefahren…”und die Japaner rosten schnell”. Lange Rede kurze Rechnung pie mal Daumen vom Chef… “ca. 700 Euro” …mit einer unbekannten Größe, dem Warnblinker Ersatzteil. Damit hätte ich nun garnicht gerechnet. Wenn ich weiter Auto fahren will, heißt es zahlen oder abmelden.

Auf dem Autohof steht immer noch mein blauer Nissan Micra….und das schon länger als ein Jahr. Im Tausch gegen den Mitsubishi- (Sonderangebot nur für mich) -  zwei neun… all inklusiv diesmal. Gefällt mir alles nicht. Es kommt der Winter und ich könnte mich wieder auf Bus und Bahn verlassen, den TÜV vergessen… noch einen Monat fahren… Schrotthaufen für 200 Euro abgeben und gut ist. Dann steht aber mein bezahlter Parkplatz leer…das geht auch nicht…und ich habe mich mühsam an’s wieder fahren gewöhnt. Kommt Zeit kommt Rat…Morgen fahre ich den Micra Probe…und habe schon mal rungehört was andere für den Colt  geben…so gut wie nix.

manchmal komme ich mir vor wie ein Haustier, das regelmäßig gepflegt, gestreichelt und geliebt wird. Ich bin wichtig und Herkules tut alles unsere Beziehung zu erhalten. Aber kann sie auch wachsen? Moniere ich….und fühle mich wie ein Chinchilla-Weibchen in seinem Käfig. Nun wollen wir nicht ungerecht sein…”genau genommen geht es uns doch gut”…sagt mein Liebster.  Ja, er hat Recht…wieder mal rüttle ich an den Grenzen unserer Dreiecksbeziehung, Zweifel und die Winter-Ausklang-Depression….der Wunsch umzupflügen. Bleib ruhig, sage ich mir…abwarten…wie schnell wird eine diffuse Unzufriedenheit plötzlich zum Sturm. Wir glauben alles  in der Hand zu haben und da ist dieser innere Kern der sein Eigenleben führt. Ehe wir uns umschauen übernimt er die Zügel und rast mit den Gäulen davon.

“Lasse uns mal ne’ Kaffeepause machen”….der Vorschlag kommt bei Herkules garnicht gut an…Kaffeepause ist das Synonym für Distanz und Lösung…muss aber nicht sein, sage ich, könnte auch einen frischen Fahrtwind erzeugen  eingefahrene Gleise zu verlassen. Da ist die Angst meinen Herkules zu verlieren, wenn ich mir und meinen Ansprüchen treu bleiben will.

Neuer Trick, der sicher auch zu uns kommt !!!  Seien Sie vorsichtig und wachsam.

Nach Straßburg erreicht diese Methode nun schon ganz Frankreich und Deutschland. Achten Sie auf Zetteln auf der Heckscheibe Ihres Autos. Dies ist die neue Methode für Kfz-Diebstahl (dies ist kein Witz!).Sie kommen auf den Parkplatz zu ihrem Auto, öffnen und steigen ein. Sie starten den Motor und legen den Rückwärtsgang ein. Wenn Sie beim Rückwärtsfahren durch Ihre Heckscheibe schauen, bemerken Sie

                     ein Stück Papier in der Mitte der Heckscheibe.

Sie halten an, steigen aus dem Auto um das Papier zu entfernen, da dies Ihre Sicht behindert. Wenn Sie an der Rückseite Ihres Autos angelangt sind, taucht der Autodieb aus dem Nichts auf, steigt ein und fährt los. Sie stehen da und er fährt mit hoher Geschwindigkeit davon.

Und wisst ihr was?

Ich wette, Ihre Brieftasche oder Geldbörse ist im Auto. Jetzt hat der Autodieb Ihr Auto, Ihre Adresse, Ihr Geld, Ihre Schlüssel. Ihr Haus und Ihre Identität sind ihm ausgeliefert! Die Diebe sind bestens organisiert, und viele Autofahrer gehen auf diese Weise in die Falle. Wenn Sie einen Zettel auf der Rückseite Ihres Autos bemerken, versperren Sie Ihre Autotüren oder starten Sie und fahren Sie weg. Den
Zettel entfernen Sie später.
Übermitteln Sie diese Nachrichten an Familie und Freunde. Ein Portemonnaie, Handtasche enthält viele wichtige Dinge. Sie wollen sicherlich nicht, dass es in die falschen Hände gelangen.

ist das Brot aber heute knusprig, dachte ich, als es unter meinen Zähnen knirschte. Hätte ich vorher nicht den Riss in meinem Zahn begutachtet, wäre ich nie auf die Idee gekommen. So spukte ich den Bissen aus und fand nur noch die Hälfte meiner Keramikkrone. Der Restabend war nur durch viel Ablenkung zu ertragen, auf bohrende Fragen meines Liebsten…was denn nun wird, schwoll mir der Kamm…wollte ich garnicht erst antworten…später.

Später, das war dann heute morgen, als ich eine Sondersitzung bei meiner Zahnärztin hatte. Menschlich logisch, dass ich eine neue Krone brauche und nicht’s dafür bezahlen brauche, die Garantie war noch nicht abgelaufen. Aber wer weiß, vielleicht bekam ich ja doch “April April” zu hören. Nein alles wird gut, das Provisorium sitzt und alles wird neu gemacht.

Mein Surflimit ist ausgeschöpft und so werde ich in nächsten Tagen wenig online sein, aber es soll ja wärmer werden und der Februar ist auch bald.

Habe Lust auf ein neues Susisorglos Web-Kleid …

 

vor einer Woche vermissten wir unsere Kollegin. Es war glatt auf unseren Strassen und auf ihrem  Arbeitsweg, konnte allerhand passieren. Als sie nicht kam, zählten wir eins und eins zusammen und da war dieser Stau und der zerschmetterte Twingo mitten auf der Autobahn. Es war ihr Auto. Der Krankenwagen am Unfallort, war nicht für meine Kollegin gekommen. Er kam für die Frau die erste Hilfe leisten wollte. Was sie im Twingo unserer Andrea sah, löste einen Schock aus. Uns Kollegen reichten schon die Bilder vom zertrümmerten Wagen und  das vorquellende Blut.

Kaum fassbar, aber meine Kollegin starb vor ein paar Tagen auf dem Weg zur Arbeit. Ich kannte sie dreizehn Jahre und sie hatte sich so auf ihren Ruhestand gefreut. Im Sommer war sie sechzig geworden. Ein Trost, “sie brauchte nicht leiden”, sagten die Einen. Als sie aus ungeklärter Ursache die  Kontrolle über ihren Wagen verlor, knallte es zweimal und danach war ihr Leben vorbei.

Gedanken  über den Tod und das Sterben, machten auf Arbeit die Runde. Das Tratschen und Reden tat gut und langsam lassen die schrecklichen Bilder und Vorstellungen über den Unfallhergang nach. So schnell geht das. Ich möchte nicht so plötzlich von der Welt verschwinden, ein paar Tage Zeit für meinen Abschied  vom Leben,…das wäre mir recht. Doch dieses Ereignis lässt mich fleißiger an meinem biographische Projekt arbeiten und mal wieder einen Post schreiben.

Seit Tagen rollt eine Spam-Welle nach der anderen  über meinen Blog…und täglich werden es mehr Müll-Kommentare.

kurzfristig habe ich deshalb meine Kommentarfunktion abgeschaltet…bis ich Zeit für  eine Lösung gefunden habe….bis später ;-)

Liebe Leser, heute fand ich  den  langen  Brief einer Blogleserin, die wie ich unter ihrer Autobahnphobie leidet.   In meiner Antwort habe ich  zusammengetragen was ich dazu weiß und sagen kann.  Da mein Blog oft unter den Suchworten „Autobahnphobie“  angeklickt wird, möchte ich meine Hinweise und Erfahrungen hier für alle einstellen.

Die Phobie im Allgemeinen hat immer Ursachen und ist nur die Spitze eines Eisberges, oft gibt es eine unbewusste  Schwierigkeit, einen Konflikt, eine anstehende Veränderung vor der man scheut. Als Ventil sucht sich der Körper bei manchen Menschen,  ein ungefährliches Ersatzobjekt. So wird stellvertretetend eine Phobie als  Ausweich-Problem-Kampffeld  erzeugt.
Es wird  von Experten geraten  nicht nur und zu sehr nach der Ursache zu suchen, sondern gleichzeitig Strategien zu finden damit umzugehen. Wenn ich zum Beispiel eine Vermeidungshaltung aufbaue, weitet sich die Phobie  auf andere Bereiche aus.

(habe ich bei  mir auch beobachtet, es wurde plötzlich schwierig auch auf Schnell-Straßen zu fahren etc.)

Tipp:
Sich sanft der Angst stellen, trotzdem fahren. Still beobachten was in Dir vorgeht;
Fragen: Wovor  habe ich genau Angst;  woran erinnert mich das; wie hat es angefangen; gibt es ähnliche Situationen im Alltag die keine Angst auslösen, aber Unbehagen? Wann wird sie stärker und wann weniger schlimm;   Was müsste ich meistern, wenn die Angst  nicht mehr da wäre? Die Angst ist eine Chance sich ungelösten Probleme zu stellen.
Wenn es beim Üben und „Sich stellen“  nicht so  gut läuft, nicht geißeln. Mit “zwei Schritten vor,  einem zurück“, komme ich auch voran. Das Wort schnell musste ich für mich streichen, zwingt mich die lästige Phobie anzunehmen.

Nichts mit Gewalt -  phobische Menschen sollen angeblich ehrgeizig und  sensibel  sein und  gerne alles unter  Kontrolle behalten.  Ich musste akzeptieren, dass ich etwas nicht gut kann,  Fehler mache und hinter dem Durchschnitt zurück bleibe. Hier bin ich sanft und nachsichtig  geworden.
Eine Zeit lang hatte ich in Gedanken dauernd diese Autobahnphobie,  und damit mein blödes  Problem im Kopf. Tatsächlich verschlimmert „ewiges sich damit beschäftigen“  die Lage. Im  Kopf wird das Fehlverhalten erst richtig breit getreten, wie ein ausgefahrener Weg.

Es ist zum Lachen:
Wenn ich entspannt fahre und an was anderes denke, bin ich schnell und sicher unterwegs…und plötzlich wird mir das bewusst…ich werde unruhig…kontrolliere auf einmal den Tacho…mein Verstand meint  „Donnerwetter ganz schön schnell“, …eben war noch alles ok und dann kommt das  unsichere Angstgefühl…der Kopf macht  den Stress, die Gedanken, das Vorwegnehmen einer Katastrophe, eines Misserfolges und doch lässt er sich  nicht einfach abschalten.
Fehlverhalten muss mühsam verlernt und durch Neues ersetzt werden.

im warsten Sinne es Wortes dreht sich mein Konflikt um:

alles  bestimmen zu wollen, ehrgeizig das Bestes rauszuholen, und immer die Kontrolle zu haben. Ich mache mir Druck. Meine Autobahnphobie ist ein Wiederstand gegen das “sich ständig  unter Druck setzen”. Kann aber bei Jedem anders sein.

Einfach Susi Sorglos sein,  annehmen was kommt,  sich treiben lassen, los lassen ist meine Aufgabe und tut mir gut. Letzlich liegt die Lösung in der Mitte, als  Suche nach dem rechten Maß.

  • ordentlich   Gas geben,…………………..       -> mit dem Strom schwimmen
  • schalten und walten   ………………….-> lasse andere machen  gib ab
  • alles im Griff haben………………………      -> vieles  rollt von allein
  • überholen vorbeiziehen ………………….   -> ich muss kein Rennen gewinnen
  • am Rad drehen………………………. -> lasse dich mitziehen und schaue wo es dich hin spült

Ablenkung in der Fahrsituation hilft,  wenn es ganz schlimm wurde habe ich laut von 100 rückwärts gezählt, bis die Angst nachließ. Langes langsames Ausatmen, sich auf die Atmung oder etwas Anderes konzentrieren.  Sich  Fehler erlauben.
Nicht von Wegen,  Zielen und Wünschen  abhalten lassen z. B. wegfahren. Evtl. vorübergehend  andere Wege finden. Ich  mache was ich will und fahre wohin ich  will,  dann eben langsamer und mit Umwegen, …auch öfter  mal mit dem Zug, das zu akzeptieren macht frei. Die ehrgeizige innere Stimme, “du mussssst es schaffen mit Auto zu fahren, oder bist gescheitert” , dieses Alles oder Garnichts,  habe ich ausgeschaltet.
Das stärkt mein Wohlbefinden mehr,  als wenn mir was verkneife oder aufzwinge, aber dennoch sanft gegen den Wiederstand arbeite.

Meine Autobahnphobie ist jetzt nicht mehr  vordergründig präsent. Ich spüre plötzlich wie normal das Autofahren wieder ist, entspannt, sicher  und mit wenig  Mißempfindungen.  Trotzdem habe ich meine Fahrten über die Autobahn noch nicht  gemeistert,  aber viele kleine  Schritte getan,   bei  mir heißt das,  entspannt und sicher Kurven und Schnellstraßen fahren, ein akzeptables Geschwindigkeitsmaß und die Erlaubnis, nicht immer  zu funktionieren…aber dafür immer öfter ;-) Vertrauen ins Autofahren und Routine aufbauen.

Dann habe ich gelesen, dass Autobahnphobie nicht gleich Autobahnphobie…Der Eine kann die leere breite glatte Straße nicht ab,  der Andere die vielen Autos,  wieder Einer den Druck schnell fahren zu müssen.  Auch als Beifahrer haben viele Angst, weil sie keine  Kontrolle haben.  Auch ich bin eine nervige Beifahrerin, geht  aber  noch leidlich gut, besser als  selber über die Autobahn zu fahren.
Schaut auch mal unter dem Link:

http://www.agoraphobie-info.de/

Keine Angst vor der Angst - Titel der Zeitschrift: Psychologie Heute – Compakt 30 2012

(Heft ist wirklich Spitze und Jeder findet hier Infos und Tipps für seine Situation)

Ich bin keine Therapeutin, habe die Lindenmethode probiert. Das  sind Meditations-CDs mit   Affirmationen und  der Aufforderung, auch wenn es schwer fällt, sich der Angstsituation zu stellen.

Akzeptiere die Situation, beobachte Dich und beantworte Dir ein paar Fragen, analysiere hin und wieder die Lage und dann übe, sei nachsichtig mit Dir und sanft. Freue Dich über jeden kleinen Fortschritt. Lebe und tue Dir Gutes, lasse Dich von nix abhalten…finde ein paar Tricks und Hilfsmittel die für Dich passen. Mache nicht zu großes Brimborium um die Phobie, sonst nährst Du sie noch, lasse sie nicht fett werden.
Ich fand unheimlich gut was ich irgendwo gelesen habe…“finde heraus  was Dir die Angst sagen will“, sie ist ein nützliches wichtiges  Gefühl,  ohne das die Menschen nicht existieren würden.
In diesem Sinne wünsche ich allen Autobahnphobie – Geplagten viel Glück und gute Fahrt.

Eure

Susi Sorglos

Gewöhnlich schalte ich den PC nach meinem Spätdienst nicht an. Doch da ist diese leichte Übelkeit…sind das die Ausläufer der letzten Magenverstimmung? Oder kommt das Unwohlsein aus dem Hinterkopf?  kopfgesteuert bringt mich  Altes zuweilen an die Kotzgrenze. Unzufriedene  Unruhe, gefolgt von  einem Impuls,  dessen Sinn ich erst im Nachgang begreife. Gedanken sind voller Zweifel drehen sich um, aufgeben, wegwerfen – Sinn und Unsinn meiner Blog- und Schreibprojekte. Die  Sehnsucht nach etwas kreativ Neuem.

Und dann mache ich diesen Blog auf und blättere durch die Seiten…das bin ich…schießt mir durch den Kopf, aber wen interessiert es? Ein paar Leser vielleicht und mich selbst… Sei nicht zu streng, mache eine Pause.  Für diese Zeilen schaltete ich  heute  Abend ausnahmsweise noch mal den Rechner an. Im Hintergrund dröhnen die Hits des letzten Jahres…”das ist alles nur in meinem Kopf”…was brüte ich aus?  Es wird  Zeit für meine Morgenseiten mit Tinte auf sauberem Papier ….mit der Hand schreiben,… das reinigt den Geist von Müll.

Ich habe nun meinen DSL Vertrag gekündigt und plötzlich ist mir etwas  mulmig. Du hast dann kein Internet mehr und brauchst Alternativen…auch deine Festnetznummer ist erstmal weg. Meine Kollegen warnen mich, mit so einem Surfstick, da gibt es Limits und Netzschwankungen :-( ….mir gefällt aber der Gedanke an diesen Surfstick und der  Kabelsalat am Schreibtisch entfällt. Aber wenn Du plötzlich nicht ins Internet kannst? Mir wird bewusst wie abhängig ich vom www geworden bin.  Telefonummern, Öffnungszeiten, Infos aller Art immer verfügbar…und meine Bloggerei natürlich. Ist dieser  Weg versperrt und sei es nur für Stunden oder Tage…welche Kathastrophe? Ich träume schlecht und kann mich nicht entscheiden diesen Stick zu kaufen…bis zum Monatsende bleibt Zeit  für eine Lösung.

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