der Film ist dieser Wochen und Monate oft in aller Munde es geht um die Orwellsche 1984 Welt. Erschreckend pervers  werden Vergleiche  zum Hier und Jetzt gezogen. Kürzlich fand ich eine philosophische Betrachtung darüber, ob es wirklich gut ist, das Leben einzusperren, um vor Tod und Krankheit geschützt zu sein. Die Frage, was ist dann noch lebenswert und wo sind die Grenzen zur Absurdität. Meine Mutter ist eine sehr ängstliche Frau und manchmal drängt sich mir die Vorstellung auf, sie hat Lebensangst. Das ist so grotesk, dass man überzogen sagen könnte “lege dich schon immer in den Sarg, da bist du sicher bis an dein Lebensende”. So kommt mir manches vor was um mich geschieht. Ich bin nicht die Einzige die unter der Distanz zu Mitmenschen leidet. Es ist eben ein Unterschied in Gesichtern und Körpersprache zu lesen, als nur einen Ton über das Zoommeeting zu haben. Die Hoffnung alles ist nur ein übler Traum ist und bald vorbei…. haben sicher Viele.